In jedem Baum, der lebt, gibt´s eine Kraft,
die ohne unser Zutun schafft,
Sie wirkt Leben – Tag und Nacht,
ohne dass ein Mensch es macht.
So ähnlich ist´s bei manchem Tier
Und nicht zuletzt bei dir und mir:
Die Urkraft brauch ich nicht zu machen.
Sie wirkt beim Schlafen und beim Wachen.
Zwar gibt es manches, was sie hindert
und damit ihre Wirkung mindert.
Doch bleibt ein Weg zum Handeln offen,
und darin liegt ein Grund zum Hoffen.
Wo wir Hinderndes beheben,
können wir bewusst erleben:
dass die Urkraft Raum gewinnt,
so dass Erfreuliches beginnt:
Leben – offen für Gestaltung,
Leben – frei für Selbstentfaltung
in Verbindung mit Kultur
aus dem Ursprung der Natur
R. Petr Rohner, Dr. phil., www.frieden-foerdern.ch, leitete Kommunikationswochen an der Fachakademie für Sozialpädagogik der Franziskanerinnen in Dillingen – förderte und begleitet mein Interesse an Kommunikation und dem Resonanzgeschehen.
Martin Knöferl