„Das ist ja auch kein Wunder!“ gern leicht zurückgelehnt, mit zur Schau gestellter Gelassenheit, leichter Überheblichkeit…, die sich über das Leben und andere Menschen stellt… „Ist ja auch kein Wunder!“…
weiterlesenEine Anfrage erreicht mich. Mir wird zugetraut, Impulse zur Wertschätzung bei einer Konferenz zu geben. Die Anfrage löst Fragen aus – Wie kommen sie auf mich? Wie ist das mit…
weiterlesenDer Zug ist überfüllt, wir müssen nicht so weit fahren und bleiben im Zustiegsbereich. „Sehr geehrte Fahrgäste, im Fahrradabstellbereich befinden sich zwei Räder mehr als erlaubt sind. Wir bitten die…
weiterlesenMeine These lautet, dass das institutionell erzwungene und kulturell als Verheißung und Versprechen fungierende Programm der Verfügbarmachung von Welt nicht nur nicht „funktioniert“ sondern geradewegs in sein Gegenteil umschlägt. Die…
weiterlesenIch sitze im Garten am Teich, schließlich braucht man ja auch mal Zeit einfach vor sich hinzuschauen. Meine Enkelin und ihre Freundin, beide 7 Jahre, kommen zum Teich, versunken im…
weiterlesenVom Lachen und vom Weinen Ich hab bei Pixabay ein Foto, zum Thema „Lächeln“ gesucht – Lächelt sie? Oder weint sie? Gestern war ein Supervisionsgespräch – eine Situation zum…
weiterlesen„Ich halte meine Seele in die Sonne!“ antwortet einer auf die Frage, warum er so lange verweile. Ich halte vorerst meinen Kopf in die Sonne, gezeichnet von der Blässe des…
weiterlesenDer Hinweis auf die Mascha Kaleko Biographie hat einiges an Resonanz ausgelöst. So wurde ich auch an ihr Gedicht „Sozusagen grundlos vergnügt“ erinnert und darauf aufmerksam gemacht, dass es die…
weiterlesenDas ist der Titel der Biographie der bedeutenden Lyrikerin Mascha Kaleko, die ich auf Empfehlung im Resonanzgeschehen gelesen habe und die mich sehr berührt. Wenn ich selbst eine Wolke…
weiterlesen








