„neti neti“

neti neti

„neti neti“

„neti neti“ 612 407 Martin Knöferl

Ein intensives Gespräch mit einem indischer Priester über Resonanz und Unverfügbarkeit.

„neti, neti“

Plötzlich ein Wort in Sanskrit, der indischen Literatur und Gelehrtensprache. „neti neti“ bedeutet: „Nein, das ist er nicht!“

Es ist ein Augenblick im Gespräch, eine Sternstunde, ein Moment in dem Himmel und Erde sich berühren:

„neti, neti“

„Jedes Wort macht eine Szene!“ hat mir der Alttestamentler Hermann Seifermann mit auf den Weg gegeben.

Worte schaffen Wirklichkeit!

„neti neti – nein, das ist er nicht!“

möchte ich mir sagen, wenn ich mir Gott allzu sicher bin, wenn ich ihn mir habhaft machen möchte.

„neti neti – nein, das ist es nicht!“

möchte ich mir sagen, wenn ich denke, ich müsste mir etwas oder jemand verfügbar machen.

 

So verhindere ich nicht: mögliche Sternstunden, Momente in dem Himmel und Erde sich berühren.

Martin Knöferl

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