Würde ist nicht nur ein Konjunktiv

blumenaquarell

Würde ist nicht nur ein Konjunktiv

Würde ist nicht nur ein Konjunktiv 1220 1680 Martin Knöferl

Würde

 

Woran wollen wir uns orientieren bei dem,

was wir denken, sagen und tun?

An dem, was wir vorfinden,

weil es sich in dieser Weise bisher so entwickelt hat

oder an dem, wie es sein müsste,

damit das, was uns als Menschen ausmacht,

bewahren und weiterentwickeln können?

Die Ansammlung von immer mehr Wissen

hat uns bei der Suche nach Antworten auf diese wichtige Frage nicht so recht weitergebracht.

Wir wissen längst, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.

Aber auch wenn dieses Wissen nicht einfach nur von anderen übernommen,

sondern durch Nachdenken aus einer eigenen Erkenntnis gewonnen wird,

hat das, was wir dann erkannt haben,

meist keine unmittelbare Auswirkung auf unser Handeln.

Wie viele Menschen haben erkannt, dass so vieles, was sie tun,

nicht dazu beiträgt, gesund zu bleiben, glücklich zu werden

und ihre Talente und Begabungen zu entfalten!

Aber etwas erkannt zu haben, heißt nicht, dass es uns auch wirklich berührt.

Und wenn es uns nicht berührt, ändert sich auch nichts…

 

So wünsche ich Dir viele berührende Momente,

die dazu beitragen gesund zu bleiben oder zu werden,

glückliche Momente nicht zu übersehen,

die Wirksamkeit Deiner Talente und Begabungen wahrnehmen zu können

und vielleicht gibt es auch ein wenig Zeit,

das Buch „Würde“, Pantheon-Verlag von Gerald Hüther,

aus dem der Eingangstext, S. 12 entnommen ist, zu lesen.

Martin Knöferl
Grafik: Christine Euba

    Diese Webseite setzt sog. Cookies, hauptsächlich von Diensten Dritter. Lesen Sie dazu unsere Datenschutzerklärung. Mit dem Weiternutzen dieser Webseiten stimmen Sie dem Setzen dieser Cookies zu. Oder justieren Sie direkt hier:
    Click to enable/disable Google Fonts.
    Click to enable/disable Google Maps.
    Click to enable/disable video embeds.
    Datenschutz