Unter der Überschrift „Fragile Fortschritte“ beschreibt Ottmar Fuchs, wie nach Jahrzehnten der Hoffnung, dass es eine fortschreitende gesellschaftliche Entwicklung zum Besseren gibt, viele diesen Optimismus verloren haben oder gerade dabei…
weiterlesenIch er-innere mich, was ist meine Sehnsucht? Gelingen ist da, wo ich mit meiner Berufung in Berührung bin und sie lebe, es darf auch „schiefgehen“. Das Leben ist ein unverfügbarer…
weiterlesen„Im Wort ruht Gewalt wie im Ei die Gestalt, wie das Brot im Korn, wie der Klang im Horn…“ so beginnt ein Gedicht von Ina Seidel, die in der ersten…
weiterlesenLieber Gott, bis jetzt geht´s mir gut. Ich habe nicht getrascht, die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos. Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder…
weiterlesenNein, nein, ich habe ihn noch nicht kennen gelernt und schon gar nicht ein Jahr mit ihm verbracht. Eher schon mit seinen Gedanken. Vor einem Jahr, auf Grund der Pandemie,…
weiterlesenWirkliche Dankbarkeit ist wohl nur möglich, wenn ich wahrnehme, dass etwas nicht selbstverständlich ist. Wahrgenommen hat Elisabeth Wiedemann etwas, was für die allermeisten Menschen unentdeckt bleibt. Ihr Foto steht über…
weiterlesenVom Frucht bringen zur rechten Zeit Was sich jetzt linear liest, ist in Wirklichkeit ein von einander völlig unabhängiges Geschehen über 10 Jahre hinweg. So bin ich voller Staunen und…
weiterlesen„Dieses Wort macht eine Szene!“ Und dann hat Professor Seifermann genau erklärt, nein, nicht erklärt, er hat uns die Szene, die dieses Wort aus der Bibel eröffnet, vorgespielt, er hat…
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