Nicht zu sehr wollen – diese kluge Haltung stammt aus der Spiritualität der ignatianischen Exerzitien. Nicht zwanghaft mit unseren unzulänglichen Taten die Welt im Aggressionsmodus verfügbar machen zu wollen und…
weiterlesen„Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ (Koh 1,9) Als Vater von drei Kindern, der bei drei Hausgeburten aktiv assistierend dabei war, ist es gewissermaßen befremdlich, wenn ich diesen biblischen…
weiterlesenIch höre Radio, beim einen Ohr rein, beim anderen raus. Und dann auf einmal: keine Ahnung mehr vom Zusammenhang. Nelson Mandela wurde befragt, wie er es all die Jahre im…
weiterlesenNatürlich sind Resonanzerfahrungen unverfügbar. Aber sie fallen meist auch nicht einfach so vom Himmel. Hartmut Rosa spricht vom erreichbar sein und vom erreichbar machen. Gern lade ich Dich ein…
weiterlesenEs ist Zeit einfacher zu leben dann wächst von alleine das Bedürfnis alles Überflüssige, Anmaßende und Verschwenderische loszulassen äußeren Reichtum in inneren Reichtum zu verwandeln und das Glück im Einfachen…
weiterlesen… Ich erwähne die verschiedenen Formen des Alleinseins (Einsamkeit, Entfremdung, Verlassenheit, Isoliertheit) beziehungsweise die verschiedenen Weisen, in denen sich menschliche Einzigartigkeit artikuliert und aktualisiert, weil es so ungeheuer leicht ist,…
weiterlesenIrgendwie ist es mir ein Bedürfnis, Dir das Lied „Anvertraut“ von Pater Norbert Becker mitzuteilen. Erst vor kurzem habe ich dem Norbert gesagt, dass wenn er in seinem Leben nichts…
weiterlesen„Im Wort ruht Gewalt wie im Ei die Gestalt, wie das Brot im Korn, wie der Klang im Horn…“ so beginnt ein Gedicht von Ina Seidel, die in der ersten…
weiterlesenIn Unterbernbach, unweit von Hörzhausen, hat Viktor Klemperer, Professor für Romanistik als Flüchtling das Kriegsende erlebt. Victor Klemperer führte Tagebuch. Er war ein besessener, ein begnadeter Diarist. 1947 hat er…
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