Das ist eines meiner Lieblingswörter – aufhören. Einerseits meint dieses großartige Wort „aufhören“ anhalten, stoppen. Andererseits heißt das Wort auf – hören, Dass ich, während ich am Abarbeiten der To-do-Listen…
weiterlesenWas ich wirklich brauche? Was mir wirklich gut tut? Wenn ich Gerald Hüther glaube, und das tue ich, weil ich die Wahrheit spüre, gibt es neben den körperlichen Bedürfnissen zwei…
weiterlesenKönigstravestie – es ist mir wieder eingefallen, dieses Wort. Königstravestie – ein Wort aus dem Buch Kohelet. Kohelet schlüpft in die Rolle eines Königs, um einen von vielen gewünschten, angestrebten…
weiterlesenJetzt sind sie alle verblüht, die Winterlinge an der Paar. Ich denke an den Psalm 103, 13f Denn er weiß, was wir für Gebilde sind; / er denkt…
weiterlesenUnter der Überschrift „Fragile Fortschritte“ beschreibt Ottmar Fuchs, wie nach Jahrzehnten der Hoffnung, dass es eine fortschreitende gesellschaftliche Entwicklung zum Besseren gibt, viele diesen Optimismus verloren haben oder gerade dabei…
weiterlesenIch er-innere mich, was ist meine Sehnsucht? Gelingen ist da, wo ich mit meiner Berufung in Berührung bin und sie lebe, es darf auch „schiefgehen“. Das Leben ist ein unverfügbarer…
weiterlesenWußten Sie schon, daß die Nähe eines Menschen gesund machen, krank machen, tot und lebendig machen kann? Wußten Sie schon, daß die Nähe eines Menschen gut machen, böse machen, traurig…
weiterlesenWahrscheinlich ist es ein Resonanzgeschehen Die Wahrnehmungen sind eindeutig Kairos Momente Ich gebe meinem Angerufensein Zeit und Raum bin affiziert Emotion es drängt aus mir heraus personare kann erreichbar machen…
weiterlesenNein, wir beziehen niemanden mit ein nein, es wird auch niemand eingebunden Die Frage ist, ob Du, ob ich gern beim Advent auf dem Dorfplatz mitwirke Natürlich im Rahmen der…
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