Das ist eines meiner Lieblingswörter – aufhören. Einerseits meint dieses großartige Wort „aufhören“ anhalten, stoppen. Andererseits heißt das Wort auf – hören, Dass ich, während ich am Abarbeiten der To-do-Listen…
weiterlesenEs ist klar, dass bei Barockkonzerten die Instrumente kurz vor Konzertbeginn gestimmt werden, ein Pause ist auch darum notwendig, damit die Instrumente wieder gestimmt werden können. Zweimal habe ich etwas…
weiterlesenEchte Gespräche führen und sich auf Unvorhergesehenes einlassen bringt Hartmut Rosa in den Blick. Permanent aufgabenorientierte Beherrschbarkeit, Kontrollierbarkeit und Verfügbarkeit helfen nicht mehr, sondern sind eher kontraproduktiv, weil vieles, was…
weiterlesenMich freut das Resonanzgeschehen mit dem verstorbenen Quantenphysiker Hans Peter Dürr und so manch erstaunliche Anverwandlung. Die Quantenphysik hat eine revolutionäre Konsequenz, „dass die Welt in der wir sind,…
weiterlesen„Im Wort ruht Gewalt wie im Ei die Gestalt, wie das Brot im Korn, wie der Klang im Horn…“ so beginnt ein Gedicht von Ina Seidel, die in der ersten…
weiterlesenSie hören auf zu spielen. Ein paar Blicke genügen, dann richtet sich der Konzertmeister an das Publikum: „Sehr geehrtes Publikum, als Barockensemble spielen wir auf Instrumenten, die mit empfindlichen Natursaiten…
weiterlesenGedanken zum Tag gehört von Wolfgang Kretschmer Demokratie funktioniert im Aggressionsmodus nicht, ich glaube das kann man grundsätzlich sagen. Die Losung „Gib mir ein hörendes Herz“ von König Salomo erlangt…
weiterlesenUnsere Seele macht beständig Lärm, aber es gibt einen Punkt in ihr, der Schweigen ist und den wir niemals vernehmen. Wenn das Schweigen Gottes Eingang findet in unsere Seele, sie…
weiterlesenDie Wirklichkeit ist stärker Seit Beginn der Corona-Krise begleiten mich die ersten Sätze des lesenswerten Artikels „Plötzlich Elite. In der Krise offenbart sich: Systemrelevant sind die Unterbezahlten. Wie das Virus…
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